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Über uns

adesso ist einer der führenden IT-Dienstleister im deutschsprachigen Raum und fokussiert sich mit Beratung sowie individueller Softwareentwicklung auf die Kerngeschäftsprozesse von Unternehmen. Die Strategie von adesso beruht auf drei Säulen: dem tiefen Branchen-Know-how der Mitarbeiter, einer umfangreichen Technologiekompetenz und erprobten Methoden bei der Umsetzung von Softwareprojekten. Das Ergebnis sind überlegene IT-Lösungen, mit denen Unternehmen wettbewerbsfähiger werden.

Weiter Informationen unter www.adesso.de .

Digitale Transformation:
Wir machen
das jetzt!

Genug Theorie. Genug Konzeptpapiere.
Digitale Transformation: Wir machen das jetzt!

Die Digitale Transformation wurde inzwischen von allen Experten ausgiebig betrachtet, analysiert und kommentiert. Die Zeit ist reif für die Umsetzung: Kunden wollen jetzt mit Services und Produkten überzeugt werden, die die digitalen Möglichkeiten ausschöpfen. Unternehmen stehen vor zwei Aufgaben: die Themen zu finden, die ihre Zielgruppen bewegen. Und darauf Angebote aufbauen, die überzeugen. Klingt trivial, ist aber angesichts der Gemengelage aus neuen Kundenanforderungen, neuen Technologien und neuen Wettbewerbern keine einfache Aufgabe.

Für beide Themen – für das Finden und das Umsetzen – haben wir die richtigen Werkzeuge:

So wird die Digitale Transformation vermessen

Interaction Room (IR)

Ihr ganzes Digitalisierungspotenzial werden Sie nur realisieren, wenn Sie die Anforderungen Ihrer Kunden und die eigenen Möglichkeiten genau kennen. Der Interaction Room ist ein Projektwerkzeug, das Ihnen schnell die wichtigsten Fakten liefert: innerhalb von wenigen Tagen einsatzbereit, innerhalb von wenigen Wochen umgesetzt. Am Ende liegt eine Liste mit den Top-Digitalisierungschancen Ihres Unternehmens auf dem Tisch.

So wird die Digitale Transformation gebaut

Cyber-Physical Systems (CPS)

Die enge Verknüpfung digitaler Systeme mit Gegenständen und Abläufen der realen Welt: Darin offenbart sich das ganze Potenzial der Digitalen Transformation. Die Informationen, die Unternehmen hier gewinnen, sind der Rohstoff für neue Geschäftsmodelle. CPS eröffnen Ihnen die Möglichkeit, die physische Welt mit digitalen Augen zu sehen. So erkennen Sie Potenziale, wo bisher nur Gegenstände waren.

Interaction Room (IR)
Aller digitaler Anfang ist nicht schwer, er ist analog

Ein echter Raum und einfache Projektspielregeln, kombiniert mit klassischen Instrumenten wie Whiteboards, Stift oder Papier: Die Zutaten des Interaction Room sind ganz und gar nicht technisch. Aber mit Hilfe des IR können IT-Experten und Fachabteilungen gemeinsam die Grundaufgabe der Digitalen Transformation lösen: In den Abhängigkeiten zwischen Zielgruppen, Technologien, Prozessen und Daten die eigenen Digitalisierungschancen erkennen. Und diese Erkenntnisse dann in passende Geschäftsmodelle umwandeln.

goto1 Die richtigen Themen finden
goto2 Die wichtigen Objekte erkennen
goto3 Das echte Geld verdienen
Die richtigen Themen finden

Sieben Wochen – länger brauchen Ihre Experten nicht, um gemeinsam mit unseren Interaction-Room-Coaches eine Liste mit den Top-Digitalisierungschancen Ihres Unternehmens herauszuarbeiten. Innerhalb dieser Zeit hat das Team Ihre Ist-Situation erfasst und Handlungsempfehlungen abgeleitet. Sie wissen nun, welche Anforderungen Ihre Kunden haben und wo Ihre Stärken im digitalen Wandel liegen. Sie wissen aber auch, wo Sie eventuell noch investieren müssen.

Die wichtigen Objekte erkennen

Damit Sie die unterschiedlichen Digitalisierungstreiber systematisch analysieren und bewerten können, haben wir die „Objects of Interest (OoI)“ entwickelt. Als Object of Interest wird ein Objekt bezeichnet, dessen Einbringen in die Geschäftsprozesse Ihres Unternehmens das Potenzial hat, diese Geschäftsprozesse maßgeblich zu vereinfachen. Sie können als kleinste Einheit verstanden werden, in denen sich die Auswirkungen der Digitalen Transformation für Unternehmen manifestiert.

Das echte Geld verdienen

Güter und Services, die sich vor dem Hintergrund der Digitalen Transformation fundamental verändern, werden auch grundlegend anderes ver- und gekauft. In dieser Situation beststeht die Gefahr, dass Ihr Projektteam Umsatzpotenziale übersieht; schlicht weil es nicht weiß, wo es suchen soll. Das Konzept der „Objects of Revenue (OoR)“ hilft Ihnen dabei, Ihre Möglichkeiten zur Monetarisierung der Digitalen Transformation besser einschätzen zu können.

Das Digitale ist gerade dabei, das Reale mit einer Schicht zu überziehen. Für jeden Gegenstand –ausgestattet mit einer digitalen Identität, Sensorik oder Steuerungseinheit – gilt: Durch die unmittelbare Integration in IT-Systeme sind neue Prozesse denkbar, ergeben sich neue Geschäftsmodelle. Wenn Ihr Unternehmen von CPS profitieren will, sollten Sie sich mit den Besonderheiten von Entwicklung und Betrieb auseinandersetzen. Denn CPS sind, im Gegensatz zu manch anderem Thema der Digitalen Transformation, wirklich neu. Und sie haben das Zeug dazu, Märkte und Branchen grundlegend zu verändern.

goto1 CPS in der Entwicklung
goto2 CPS im Betrieb
goto3 CPS in der Praxis
CPS in der Entwicklung

Wer „Digitale Transformation“ sagt, muss „Cyber-Physical Systems“ denken. In CPS steckt eine Menge Potenzial, das sich in neuen Geschäftsideen oder veränderten Prozessen manifestiert. Aber: Diese Systeme bringen auch neue Anforderungen an die Entwicklungsteams mit sich. Denn CPS sind softwareintensive Systeme, deren Architektur und Funktionalität – verglichen mit klassischen Softwaresystemen – deutlich komplexer und dichter an den Branchenanforderungen sind. Das muss sich auch in den Entwicklungsprozessen widerspiegeln.

CPS im Betrieb

CPS sind eine Herausforderung für die Experten aus dem IT-Betrieb. Denn wo bisher Kontrolle, standardisierte Abläufe und exakte Grenzen herrschten, muss mit CPS ein neuer Geist einziehen. Von Natur aus sind diese Systeme, die die Brücken zwischen der digitalen und realen Welt schlagen, weniger kontrollierbar. Mit der Konsequenz, dass relevante Prozesse nicht weiter unter der vollständigen Kontrolle durch den Betrieb stehen.

CPS in der Praxis

CPS stehen noch am Anfang. Auch wenn das Potenzial der relativ neuen Systeme vielen Entscheidern inzwischen klar ist, gibt es bisher nur wenige IT-Installationen, die die Möglichkeiten wirklich ausreizen. Aber es gibt, quer durch die Branchen – Banken, Versicherungen, Gesundheitswesen, produzierendes Gewerbe oder Logistik – Beispiele, die Ihnen einen Eindruck der CPS-Einsatzmöglichkeiten vermitteln. Die Digitale Transformation in der Fachpresse

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0. Summary 3
1. Vertrauen lässt sich nicht digitalisieren 6
Exkurs SCA: Lückenlos erfasst, vollständig auswertbar 12
Exkurs Union Investment: Nicht on- oder offline ist entscheidend, sondern der Kunde 16
2. Interaction Room: Da steckt die Digitale Transformation drin 22
2.1. Digitale Transformation: Eine Frage von Room und Zeit 28
2.2. Objects of Interest: Die Bausteine der Digitalen Transformation 34
2.3. Geld fließt, wo Daten fließen 40
Exkurs BITMARCK: Digitale Transformation für Krankenversicherungen greifbar machen 46
Exkurs M2M: Digitale Transformation out of the Box 50
3. Cyber-Physical Systems: Die Konsequenz der Digitalen Transformation 54
3.1. Baustelle Cyber-Physical Systems 60
3.2. CPS und IT-Betrieb: Der Beginn einer großen Freundschaft 66
3.3. Wohin das Auge blickt, überall Cyber-Physical Systems 70
Exkurs Breeze: Digitale Transformation der Stadt 74
Exkurs Interview: Digitale Transformation ist ein Mannschaftssport 78
4. Schluss – und Anfang 82
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Vielen Dank für Ihr Interesse an unserem Whitepaper „Digitale Transformation: Wir machen das jetzt“. Wir hoffen, dass Sie hier Ideen und Konzepte finden, die Sie und Ihr Unternehmen für Ihre Arbeit nutzen können.

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Die Digitale Transformation in der Praxis

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Die Digitale Transformation in der Fachpresse

Die Art und Weise, wie wir die Auswirkungen der Digitalen Transformation sehen, wird inzwischen auch in den Fachmedien breit diskutiert. Große Fachmagazine und Portale haben unsere Ideen bereits aufgegriffen - hier eine Auswahl.

Fachpresse
Objektspektrum (Ausgabe 4/2017)
Wie Cyber-Physical Systems mit dem Chaos umgehen können
(Monika Gatzke, Prof. Dr. Volker Gruhn)
IT&Production (10.03.2017)
Autonome Systeme in der Produktion
(Prof. Dr. Volker Gruhn)
Business Technology (Ausgabe 1/2017)
New Culture of Transformation
(Prof. Dr. Volker Gruhn)
Nikkan Kōgyō Shimbun (23.02.2017)
Digitale Transformation: mehr als nur Industrie 4.0 (Teil 2, japanisch)
(Prof. Dr. Volker Gruhn)
Nikkan Kōgyō Shimbun (16.02.2017)
Digitale Transformation: mehr als nur Industrie 4.0 (Teil 1, japanisch)
(Prof. Dr. Volker Gruhn)
Computer & Automation (14.12.2016)
Raum für Diskussionen: CPS & agile Softwareentwicklung
(Prof. Dr. Volker Gruhn)
gi Geldinstitute (21.10.2016)
So kommt die Mobilität in die Bankfiliale
(Mark Lohweber)
E-Health.com (Ausgabe 5/2016)
Bessere Prozesse an der Schnittstelle von Welt und IT
(Prof. Dr. Volker Gruhn)
Trend Report (19.09.2016)
Vertrauen ist die zentrale Währung
(Interview mit Prof. Dr. Volker Gruhn)
gi Geldinstitute (04/2016)
Der Kunde ist entscheidend, nicht on- oder offline
OBJEKTspektrum (26.08.2016)
Objects of Interest: Die Bausteine der Digitalen Transformation
(Prof. Dr. Volker Gruhn)
Digital Engineering Magazin (Ausgabe 4 vom 24.06.2016)
An der Grenze zwischen real und digital
(Prof. Dr. Volker Gruhn)
Der Bank Blog (14.06.2016)
Smarte Verträge können den Zahlungsverkehr revolutionieren
(Hauke Kröger)
vb versicherungsbetriebe (Ausgabe 2 vom 20.05.2016)
Das Internet der Dinge und die Konsequenzen
(Prof. Dr. Volker Gruhn)
vb versicherungsbetriebe (18.04.2016)
Versicherungsbranche im Umbruch
(Burkhard Herold)
Der Bank Blog (12.04.2016)
Warum wir in 15 Jahren noch immer mit Bargeld bezahlen werden
(Stephan Mecking)
Wirtschaftsinformatik & Management (03/2016)
Erst müssen die Köpfe und Menschen vernetzt werden, dann die Maschinen und Systeme
(Prof. Dr. Volker Gruhn)
Zeitschrift für Versicherungswesen (15.02.16)
Geschäftsmodelle in Zeiten der digitalen Transformation: Jenseits des Versicherns wartet der Kunde
(Burkhard Herold)
Der Bank Blog (02.02.2016)
Digitale Reife – Wie fit ist Ihre Bank wirklich?
(Michael Bubolz)
Business Technology (Heft 25 02/2016)
Geschnitten oder am Stück?
(Prof. Dr. Volker Gruhn)
Welt der Krankenversicherungen (Ausgabe 01/2016)
Digitale Transformation für Krankenversicherungen greifbar machen
(Andreas Hitzbleck, Sascha Rosewig)
Business Technology (Heft 24 01/2016)
Cyber-Physical Systems an den Schnittstellen: Zwischen Entwickler und Ingenieur
(Prof. Dr. Volker Gruhn)

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